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Die Alarmierung erfolgt über die Koordinierungsstelle unter:

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Flächensuche

Unter der Flächensuche versteht man die Suche nach vermissten Personen im "unwegsamen" Gelände. Dies können sowohl Kinder, als auch Erwachsene, Sportler, Spaziergänger, verwirrte, orientierungslose oder selbstmordgefährdete Menschen sein, die möglichst schnell aufgefunden werden müssen.

Der Hund wird ausgebildet, zusammen mit seinem Hundeführer ein ihm zugewiesenes Gebiet selbständig abzusuchen und jede darin befindliche Person anzuzeigen. Dabei läuft der Hund mit einer speziellen Kenndecke frei durch das Gelände auf der Suche nach menschlicher Witterung.

©rhs-leipzig.de

Wenn der Hund eine Person gefunden hat, zeigt er dies seinem Hundeführer unmissverständlich an.

Beim Verbellen bleibt der Hund in direkter Nähe der aufgefundenen Person und bellt so lange bis der Hundeführer ebenfalls dazukommt.

Eine weitere Anzeigeart ist der Rückverweiser. Dabei gibt es den Bringsler, der beim Auffinden ein kleines Stoff- oder Lederbringsel, welches er am Halsband trägt, ins Maul nimmt und damit zum Hundeführer läuft, um den Fund zu signalisieren. Außerdem gibt es den Freiverweiser , der ohne Bringsel zurückläuft und dem Hundeführer in individueller Form wie Bellen, Anspringen oder ähnliches den Fund anzeigt. Gemeinsam mit dem Hundeführer geht es dann zurück zur Person. Beide Anzeigevarianten sind insbesondere für Kinder und Menschen mit Angst vor Hunden sehr schonend.

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